WordPress sicher machen: TOP 3 Sicherheitslücken schließen

WordPress ist mit seinem Marktanteil von 63 % zweifelsohne das beliebteste Content Management System (CMS) für die Erstellung von Websites. Es bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und eine Vielzahl von Plugins und Themes, die die Website-Gestaltung erleichtern. Allerdings birgt diese weitverbreitete Popularität auch gewisse Risiken, insbesondere wenn es um die WordPress Security geht.

Besonders in kleinen Unternehmen wird die WordPress Security aus fehlendem Bewusstsein oft noch vernachlässigt. Gerade der Glauben dass ihre Website für Hacker, Angreifer und Bots schlichtweg uninteressant sei, führt zu mangelnden Präventionsmaßnahmen – mit oft schwerwiegenden Konsequenzen.

In diesem Artikel klären wir auf:

  • Warum Du Deine Website in WordPress sicher machen solltest,
  • was die häufigsten WordPress Sicherheitslücken sind und
  • wie Du Deine WordPress Security erhöhen kannst
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Warum Du Deine Website in WordPress sicher machen solltest

Die Beliebtheit von WordPress hat auch seine Schattenseiten: Die große Verbreitung des CMS macht WordPress Websites in Kombination mit seinen immer wieder auftretenden Sicherheitslücken und mangeldender WordPress Security Maßnahmen zu einem äußerst beliebten Ziel für Massenattacken von Hackern und Bots.

Zahlen, Daten und Fakten zur WordPress Security

Grundsätzlich gilt WordPress als ein sicheres Content Management System und ist selbst gerade mal für 1-3 % aller Sicherheitslücken verantwortlich. Die Einfallstore für Angreifer und Bots entstehen vielmehr durch den laienhaften und unvorsichtigen Umgang mit WordPress, der erschreckend hohe Zahlen zur WordPress Security führt:

  • Laut Hostpress werden pro Monat 900 Millionen Brute Force Attacken auf WordPress-Seiten registriert, im Rahmen dessen in sekundenschnelle tausende Login Versuche auf eine Website getätigt werden.
  • Laut OMR Reviews werden dabei pro Monat etwa 400.000 WordPress Websites erfolgreich gehackt.
  • Diesen Daten zufolge sind damit bereits 4,3 % aller WordPress-Websites bereits gehackt worden.

Die Folgen mangelnder WordPress Security

Selbstverständlich sind die Attacken auf WordPress Websites in der Regel finanziell motiviert. Mögliche Folgen mangelnder WordPress Sicherheit sind unter anderem:

Verkauf von Daten

Hacker, die erfolgreich in eine unsichere WordPress-Website eindringen, könnten sensible Daten wie persönliche Informationen, Kreditkartendaten oder Unternehmensdaten stehlen. Diese gestohlenen Daten werden oft auf dem Schwarzmarkt oder im Dark Web verkauft, was zu erheblichen finanziellen Verlusten für die Betroffenen führt. Die gestohlenen Informationen könnten für Identitätsdiebstahl und andere kriminelle Aktivitäten missbraucht werden.

-> rechtliche konsequenzen wie Geldstrafen oder Schadensersatzklagen

Forderung von Lösegeld (Ransomware)

Bei einem Ransomware-Angriff verschlüsseln Hacker die Website und fordern ein Lösegeld, um die Entschlüsselungsinformationen preiszugeben. Das Opfer wird vor die Wahl gestellt, entweder das geforderte Lösegeld zu zahlen oder die Website und Daten zu verlieren. Dies kann erhebliche finanzielle Belastungen verursachen und erhebliche Geschäftsunterbrechungen verursachen.

Einbettung von Phishing Anzeigen

Nach einem erfolgreichen Hack könnten Hacker Phishing-Anzeigen auf der gehackten Website platzieren. Diese Anzeigen zielen darauf ab, Besucher zu betrügen und persönliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten preiszugeben. Wenn Nutzer auf solche Phishing-Anzeigen hereinfallen, können sie Opfer von finanziellen Betrügereien werden.

Verbreitung von Malware

Hacker könnten bösartige Software (Malware) auf einer gehackten WordPress-Website platzieren. Diese Malware kann sich dann auf die Computer und Geräte der Besucher ausbreiten, was zu weiteren Sicherheitsverletzungen und finanziellen Verlusten führt.

TOP 3 WordPress Sicherheitslücken

Schwache Passwörter

Die Verwendung schwacher oder leicht zu erratender Passwörter für WordPress-Administratoren oder Benutzerkonten ist ein weiterer häufiger Fehler. Hacker können mittels Brute-Force-Angriffen oder Passwort-Listen leicht in Konten eindringen, wenn schwache Passwörter verwendet werden. Starke, einzigartige Passwörter sind ein wichtiger Schutz.

Unsichere Themes und Plugins

Die Installation von unsicheren oder nicht vertrauenswürdigen Themes und Plugins ist eine weitere häufige Quelle für Sicherheitslücken. Schlecht entwickelte oder bösartige Themes und Plugins können Hintertüren für Hacker darstellen. Es ist wichtig, nur vertrauenswürdige Quellen zu verwenden und regelmäßig nach Aktualisierungen und Sicherheitsbewertungen zu suchen.

Unregelmäßige Updates

Eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitslücken in WordPress ist das Versäumnis, den WordPress-Kern, Plugins und Themes auf dem neuesten Stand zu halten. Veraltete Software enthält oft bekannte Sicherheitslücken, die von Hackern ausgenutzt werden können. Die Aktualisierung auf die neuesten Versionen ist daher von entscheidender Bedeutung, um diese Schwachstellen zu schließen.

4 Tipps, wie Du Deine WordPress Website schützen kannst

Zum Glück kannst Du selbst einige einfache Maßnahmen ergreifen, um deine Website in WordPress sicher zu machen.

Mit den folgenden 5 einfachen Tipps kannst Du Deine Website schützen:

Sichere LogIn Daten

Bereits durch die Änderung Deiner LogIn Daten kannst Du Deine WordPress Security um einiges erhöhen.

Verwende auf keinen Fall einfache und häufig vorkommende Passwörter, wie z. B. „12345678“, „11111111“, „einsbisacht“ oder auch übliche Namen mit Zahlen dahinter. Gerade solche Passwörter werden zu tausend von Bots im Rahmen von Bruteforce-Attacken getestet.

Im Grunde gilt: Je länger und komplizierter Dein Passwort ist, desto besser wird es Deine Website schützen.

Tipp: Zur einfachen Anmeldung und Verwaltbarkeit Deiner Passwörter empfehlen sich extra für diesen Zweck entwickelte Passwortmanager wie z. B. KeePassXC.

Regelmäßige Updates

Entwickler arbeiten ständig daran neu auftretende WordPress Sicherheitslücken zu schließen, die mit regelmäßigen Updates veröffentlicht werden.

Baue Dir am besten eine Update Routine auf, mit der Du einmal pro Woche alle neuen Updates durchführst, um deine WordPress Security zu erhöhen.

WordPress Sicherheits Plugins

Sicherheits-Plugins in WordPress bieten eine zusätzliche Schutzebene für deine Website, um sie vor verschiedenen Arten von Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Diese Plugins bieten in der Regel eine Reihe von Funktionen und Mechanismen, die dazu beitragen, deine Website sicherer zu machen.

Das wohl beliebteste WordPress Sicherheits Plugin ist das von Wordfence, das auch schon in der kostenlosen Version zahlreiche Security Funktionen wie z. B. eine Firewall zur Erkennung und Blockierung von bösartigem Traffic inkludiert.

Automatische BackUps

Sollte Deine Website doch mal erfolgreich gehackt werden, kannst du mit einem ordentlichen Backup schnell und einfach auf einen sicheren Stand deiner Website zurückgehen.

Am besten lädst Du Deine BackUps ab und zu auch einmal herunter, damit Du auch eine lokale Sicherheitskopie auf Deinem Rechner hast.

So kannst Du Deine Website professionell schützen lassen

Tipps & Tricks, um Deine Website in WordPress sicher zu machen sind ja schön und gut – aber was, wenn Du weder Zeit noch Lust hast Dein wertvolle Zeit und Energie regelmäßig in die Sicherheit Deiner Website zu stecken?

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